Jeden Morgen, wenn ich aufwache, gehe ich auf den Balkon und freue mich…

Ich habe da so ein kleines Ritual. Okay, eigentlich sind es mehrere, denn ich bin auch ein bisschen ein Gewohnheitstier. Also, jeden Morgen stehe ich auf, gehe mit meinem liebsten Kaffeehäferl auf den Balkon, atme tief durch und schaue ins Grüne. Ich gebe zu, da bin ich wohl privilegiert, so als Landbewohnerin. Ich bin dankbar. Und ob du es glaubst oder nicht, Dankbarkeit ist ein Anti Aging Tool! Auch wenn Tool in dem Zusammenhang ein bisschen kalt klingt, ich hoffe nach dem Artikel ist dir warm ums Herz.

Kurz- & knackig für Dich

Wenn du die 40 überschritten hast und merkst, dass die Stimmung öfter im Keller ist, die Zündschnur kürzer wird und der Kopf manchmal einfach nicht mitmacht, dann liegt das oft an deinen Hormonen. Östrogen ist nämlich nicht nur für die Fortpflanzung zuständig, es ist auch ein Superhormon für dein Gehirn. Und wenn es in der Perimenopause schwankt, spürst du das. Genau hier kommt Dankbarkeit ins Spiel. Sie senkt nachweislich den Cortisolspiegel, kurbelt Dopamin und Serotonin an. Also genau das, was dir der Östrogenabfall gerade klaut, und verbessert messbar deine Herzratenvariabilität. Eine Harvard-Studie mit fast 50.000 Frauen zeigt sogar: Frauen die Dankbarkeit praktizieren, leben länger. Im neuen Blogartikel erfährst du, was dahintersteckt, was eine Hummel damit zu tun hat, und wie du in 30 Sekunden am Morgen damit anfangen kannst.

Wofür ich dankbar bin, oder wie es zu diesem Artikel kommt

Ich bin für soviel dankbar…

Manchmal ist es ein spektakulärer Sonnenaufgang, manchmal sind es einfach nur graue Wolken die trotzdem eine interessante Stimmung machen. Und ich freu mich. Dass ich die Vögel höre, aktuell die blühenden Bäume sehe, das Lichtspiel beobachten kann, die frische Luft atmen kann.

Mein Leben ist nicht perfekt, schon gar nicht Instagram-perfekt. Das ist es nicht und das wird es auch nie sein. Aber für mich ist es perfekt genug.

Es ist sogar sehr gut. Ich bin gesund, fit – okay, ein paar kleine Wehwehchen oder Schwachstellen, die gepflegt werden wollen, gibt es natürlich. Natürlich gibt es auch Probleme im und des Alltags, die man lieber nicht hätte. Aber es ist deswegen gut, weil es diese vielen kleinen, fast unscheinbaren Dinge gibt: Der Blick ins Grüne, die Tomatenpflanzerl die wachsen, die frische Luft am Morgen, das Vogelzwitschern und die Hummeln. Ich mag Hummeln. Und ich liebe Hummeln, seit ich vor Jahren bei einer Wanderung beobachtet habe, wie sich die Hummeln mit Anlauf! in Glockenblumen und ähnliche Blüten reinstopfen, dass es nur so staubt. „Fwoooooomppp“. Und dann werkeln und wackeln sie da drin herum, passen kaum rein… so süüüüüß!

Wenn ich in der grossen Stadt (a.k.a. Wien) bin, ist es ein Spaziergang durch die Gassen mit diesen alten, wunderschönen Fassaden. Es sind Freunde, die ich treffen kann, Kund*innen, die erfolgreich sind und mir das auch rückmelden.

Es sind lustige Projekte, die mich zwischen Verzweiflung und Euphorie halten (aktuell: ein dezent eskalierendes Gartenprojekt). Und nicht zuletzt ist es der beste Gatte der Welt.

Viele dieser Dinge sind leicht zu übersehen, weil manches davon klein, alltäglich oder selbstverständlich wirkt. Aber genau hier passiert etwas Entscheidendes, besonders für uns Frauen ab 40.

Warum schreibe ich diesen Artikel? Na weil ich davon überzeugt bin, dass es gut ist Dankbarkeit zu empfinden, zu üben und wahrzunehmen, wie sie das Leben verbessert. Und so ganz nebenbei, tut sie auch noch was für die Gesundheit.

Zu meinem vielleicht seltsam anmutenden Häferl muss ich auch noch was sagen. Das hat mir meine Besty geschenkt. Für die ich auch dankbar bin. Es bringt mich immer zum lachen, und erinnert mich daran, den Humor zu behalten, und manche Dinge, Gedanken, … die ich nicht beeinflussen kann einfach ziehen zu lassen. Und es ist so herrlich widersprüchlich, wie wir Menschleins halt sind.

Was Dankbarkeit mit deinem Kopf und deinem Körper macht

Anti Aging Tool: Dankbarkeit

Dankbarkeit ist kein nettes Mindset-Thema oder esoterischer Schnickschnack. Sie verändert messbar deinen Körper. Menschen, die regelmässig Dankbarkeit praktizieren, haben niedrigere Level an Stresshormonen, eine höhere Parasympathikus-Aktivierung und weniger stille Entzündungen. Sie schlafen besser, haben ein stabileres Immunsystem und ein geringeres Risiko für Depressionen.

Dein Körper reagiert also unmittelbar darauf, worauf du deinen Fokus legst. Das hat natürlich ein bisschen mit positivem Denken zu tun, aber nicht im Sinne von „Alles ist super, alles ist leicht“. Es ist vielmehr ein gezieltes Training für das Gehirn, um das Gute, das Schöne und das Heitere bewusster wahrzunehmen. Unser Gehirn ist nämlich von Haus aus eher darauf gepolt, Probleme zu erkennen. Das nennt sich in der Psychologie „Negativity Bias“. Früher war das ein echter Überlebensvorteil – „Jaaaaa hinter dem hübschen Busch da drüben könnte ein Säbelzahntiger lauern.“ Völlig egal, wie hübsch die Blüten da drauf waren.

Heute können wir Dankbarkeit das Gegengewicht zum oft belastenden Alltag nutzen. Eine Art mentales Krafttraining. Je öfter du sie bewusst einsetzt, desto leichter fällt es dir, auch in schwierigen Phasen stabil zu bleiben. Und genau das brauchen wir in der Lebensmitte mehr denn je.

Der perfekte Sturm: Perimenopause und das Gehirn

Anti Aging Tool: Dankbarkeit

Wenn du die 40 überschritten hast, beginnt in deinem Körper ein massiver Umbauprozess. Die Perimenopause ist nicht nur eine Phase, in der die Periode unregelmäßig wird. Es ist auch eine neurologische Transition. Deine Hormone, allen voran Östrogen und Progesteron, beginnen eine manchmal wilde Achterbahnfahrt, bevor sie sich langsam verabschieden.

Östrogen ist ein echtes Superhormon für dein Gehirn. Es schützt deine Neuronen, fördert die Durchblutung und spielt eine Hauptrolle bei der Regulation von Serotonin und Dopamin, unseren Glücks- und Belohnungshormonen. Wenn der Östrogenspiegel in der Perimenopause schwankt und sinkt, spürst du das oft zuerst im Kopf. Brain Fog (Gehirnnebel), Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Ängste und Schlafprobleme sind die Folge.

Gleichzeitig verstärkt dieser hormonelle Umbau den ohnehin schon vorhandenen Negativity Bias. Plötzlich erscheinen Probleme riesig, die Zündschnur ist extrem kurz und die Welt sieht oft grauer aus, als sie ist. Das ist nicht deine Schuld und du bildest dir das auch nicht ein.

Weitere typische Symptome der Perimenopause, die man mit Ernährung und Lebensstil beeinflussen kann:
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Hitzewallungen
  • Ängste
  • Brain Fog
  • Reizbarkeit
  • Erschöpfung
  • Konzentrationsprobleme
  • Gelenkschmerzen
  • Verdauungsprobleme
  • Gewichtsprobleme

Was die Wissenschaft sagt: Dankbarkeit in Zahlen

Anti Aging Tool: Dankbarkeit
Wissenschaftlicher Befund Quelle / Studie
-Cortisol um bis zu 23 % niedriger bei dankbaren Menschen UC Davis Health / Robert Emmons
-9 % niedrigeres Sterberisiko bei hoher Dankbarkeit Nurses‘ Health Study, JAMA Psychiatry 2024 (n = 49.275)
-Bessere Schlafqualitaet durch Dankbarkeitspraxis Emmons & McCullough, Journal of Personality and Social Psychology
-Aktivierung von Dopamin & Serotonin im Belohnungssystem Halder & Mahato, Taiwanese Journal of Psychiatry 2024
-Verbesserung der Herzratenvariabilität (HRV) HeartMath Institute / Parasympathikus-Forschung
-Geringeres Risiko für Depressionen und Angststoerungen Positive Psychologie, Seligman et al.
-Reduktion stiller Entzündungen (hs-CRP, IL-6) Klinische Studien 2024-2026

Health & Longevity: Warum man mit Dankbarkeit länger und gesünder leben kann

Anti Aging Tool: Dankbarkeit

Und was hat das alles mit Health & Longevity – also gesundem Altern – zu tun? Ha! Mehr als du denkst. Wenn wir über gesundes Altern sprechen, geht es nicht nur um Ernährung, Bewegung oder Supplements. Es geht ganz zentral um die Frage: Wie oft bist du im Stress und wie oft in echter Ruhe? Wie gut geht es dir subjektiv, also wie stehts um das Thema glücklich sein, zufrieden sein?

Eine gross angelegte Studie der Harvard University, die im Juli 2024 im renommierten Fachjournal JAMA Psychiatry veröffentlicht wurde, hat Daten von fast 50.000 älteren Frauen ausgewertet. Das Ergebnis ist beeindruckend. Frauen, die ein hohes Maß an Dankbarkeit in ihrem Leben empfanden, hatten über einen Zeitraum von vier Jahren ein um 9 Prozent niedrigeres Sterberisiko als Frauen mit den niedrigsten Dankbarkeitswerten. Dankbarkeit hatte somit bei allen untersuchten Todesursachen, einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einen schützenden Effekt (nicht komplett verhindern, aber schützen.)

Tyler VanderWeele, einer der Studienautoren von der Harvard University, bringt es auf den Punkt:

„Practicing gratitude may also make someone a bit more motivated to take care of their health. Maybe they’re more likely to show up for medical appointments or exercise. It may also help with relationships and social support, which we know contribute to health.“

Menschen mit einer positiven Grundhaltung, Menschen, die Dankbarkeit üben, haben nachweislich bessere Gesundheitsverläufe und eine höhere Lebenserwartung. Das belegen Langzeitstudien aus der Positiven Psychologie und der Altersforschung immer wieder. Und das Schöne daran: Dankbarkeit kostet nichts, braucht keine Verschreibung und hat keine Nebenwirkungen.

Was du konkret mitnehmen kannst

Anti Aging Tool: Dankbarkeit

Dankbarkeit ist kein Gefühl, das man einfach hat oder nicht hat. Es ist eine Fähigkeit, die man übt – wie einen Muskel. Und wie jeder Muskel wächst sie, je öfter man sie benutzt. Hier sind ein paar einfache Ideen, wie du diesen Muskel trainieren kannst! Dabei geht es um die bewusste Verschiebung des Fokus von „was alles kacke ist“ zu „was alles schön und gut und heiter“ ist.

Wichtig: Mach es bewusst, fühle es, so ein bissl oberflächlich und genervt „ja bin eh dankbar“ hilft nicht.

  • Mini-Check-in am Morgen: Nimm dir 30 Sekunden, bevor der Tag startet: Was ist heute schon gut?

  • Die 3-Dinge-Regel: Starte den Tag mit 3 Dingen, für die du dankbar bist. Einfach aufschreiben oder nur bewusst denken.

  • Fokus verschieben: Wenn du gestresst bist, frage dich nicht: „Was fehlt noch?“ sondern „Was ist schon da?“

  • Natur als Verstärker: Geh bewusst raus. Die Natur wirkt wie ein Verstärker für positive Emotionen. In der Stadt ist es vielleicht ein Park oder das Fenster mit der besten Aussicht.

  • Bewusstes Wahrnehmen: Nimm dir 1 Minute, um schöne Momente wirklich wahrzunehmen. Nicht für dein nächstes Instagram Foto, sondern nur für dich.

  • Wertschätzung teilen: Sag Menschen, was du an ihnen schätzt. Das stärkt nicht nur deine, sondern auch ihre Resilienz.

  • Dankbarkeitstagebuch führen: Ein strukturiertes Journal (z. B. 5-Minute-Journal) hilft, die Praxis zur Gewohnheit zu machen.

Fang gleich jetzt an

Anti Aging Tool: Dankbarkeit

Ich fühle das selbst wirklich. Wenn ich meine kleinen Rituale pflege und mich freue und lache, wenn sich so eine dicke Hummel mit Schwung in eine Blume stopft, dann geht es mir gut. Da feuert mein Hirn Endorphine, gute Laune und Energie raus und die Stimmung steigt. Probleme des Alltags sind nicht mehr so wild. Ich glaube, du weißt, was ich meine.

Finde jeden Tag Dinge, Situationen, Bilder, Gedanken oder Menschen, die dir Freude machen, für die du dankbar bist. Starte gleich jetzt und übe das. Sei wie die Hummel, die sich mit vollem Schwung und Begeisterung in die nächste Blüte stürzt. Dein Körper, dein Gehirn und deine Gesundheit werden es dir danken – buchstäblich.

„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“
Francis Bacon (1561-1626)

Wenn du dazu ein bisschen Unterstützung brauchst, es gibt so tolle und hübsche Bücherl, wie das 5-Minute-Journal und Ähnliches. Hier ein paar Beispiele:

… (Achtung, Affiliate Links, also Werbung)

  • Harvard Health Publishing (2024). Gratitude enhances health, brings happiness – and may even lengthen lives. Harvard Medical School.
  • Rozin, P. & Royzman, E. B. (2001). Negativity bias, negativity dominance, and contagion. Personality and Social Psychology Review.
  • American Psychological Association (2023). Menopause can be rough. Psychology is here to help. Monitor on Psychology, Vol. 54, No. 6.
  • Maki, P. M., et al. (2021). Guidelines for the evaluation and treatment of perimenopausal depression. Menopause.
  • Dhabhar, F. S. (2014). Effects of stress on immune function: the good, the bad, and the beautiful. Immunologic Research.
  • UC Davis Health (2019). Practicing Gratitude for Better Health and Well-Being. Wellness News.
  • Halder, S. & Mahato, A. K. (2024). Understanding gratitude and happiness: psychology and neuroscience behind well-being. Taiwanese Journal of Psychiatry.
  • Chen, Y., et al. (2024). Gratitude and Mortality Among Older US Female Nurses. JAMA Psychiatry.
  • Mayanil, C. S. K. (2024). The Neuroscience of Positive Emotions and Gratitude in Healthy Ageing and Longevity. In: Brain and Mental Health in Ageing. Springer.
  • HealthHero (2024). The benefits of practising gratitude during the perimenopause.

Facts und Fun Facts über Hummeln

Anti Aging Tool: Dankbarkeit
Hummeln sind ja wirklich super…
  1. Sie sind älter als die Alpen. Hummeln summen bereits seit über 25 Millionen Jahren auf der Erde. Die Alpen sind dagegen ein blutjunges Gebirge. Weltweit gibt es rund 250 Hummelarten, von der Erdhummel bis zur Gartenhummel. Hummeln sind übrigens Wildbienen. Aber nicht jede Wildbiene ist eine Hummel! ;)
  2. Das Hummel-Paradoxon. Lange behaupteten Aerodynamiker, Hummeln könnten nach den Gesetzen der Physik gar nicht fliegen – ihre Flügel seien im Verhältnis zum Körpergewicht viel zu klein. Die Hummel hat sich davon nie beeindrucken lassen. Heute weiß man, sie rotiert ihre Flügel so schnell und erzeugt dabei Luftwirbel, die ihr genug Auftrieb geben. Und sie fliegt doch!
  3. Sie schlafen in Blüten. Awwwww! Hummelmännchen verlassen das Nest und schlafen draußen, oft mitten in einer Blüte, eingerollt und mit Pollen bedeckt. Wenn du morgens eine reglose Hummel in einer Blüte findest, keine Panik, die schläft einfach noch.
  4. Sie heizen sich selbst auf. Hummeln sind Kaltblüter und trotzdem können sie ihre Flugmuskulatur auf über 30 °C aufheizen, auch wenn es draußen nur 5 °C hat. Sie zittern sich buchstäblich warm, bevor sie losfliegen. Das macht sie zu den kälteresistentesten Bestäubern überhaupt.
  5. Sie spielen! Eine Studie aus 2022 (Queen Mary University of London, veröffentlicht in Animal Behaviour) zeigte: Hummeln rollen freiwillig und wiederholt kleine Holzkugeln hin und her. Ohne Belohnung, ohne Grund. Nur zum Spaß. Jüngere Hummeln spielten öfter als ältere. Das gilt als erster Beweis für echtes Spielverhalten bei Insekten.
Mehr Facts?
  1. Gute Laune ist ansteckend, auch bei Hummeln. Eine Studie der Southern Medical University (China, Oktober 2025) zeigte: Hummeln, die positiv gestimmt waren, übertrugen ihre gute Laune auf Artgenossen. Das ist affektive Ansteckung – die Grundlage von Empathie – und wurde bisher nur bei Wirbeltieren vermutet.
  2. Sie zwicken Pflanzen, damit sie blühen. Wenn Pollen knapp werden, greifen Hummeln zur Selbsthilfe. Sie beißen mit ihren Mundwerkzeugen kleine Verletzungen in Blätter von noch nicht blühenden Pflanzen. Das beschleunigt die Blüte um bis zu 30 Tage. Entdeckt von der ETH Zürich (2020) – und bis heute können Wissenschaftler den genauen Mechanismus nicht vollständig erklären.
  3. Nur die Königin überlebt den Winter. Im Herbst stirbt das gesamte Hummelvolk bis auf die junge, bereits begattete Königin. Sie vergräbt sich allein in der Erde oder unter Moos und überwintert. Im Frühling gründet sie allein ein neues Volk, legt die ersten Eier und brütet sie mit ihrem eigenen Körper warm.
  4. Sie machen Honig, aber nicht für uns. Hummeln produzieren auch Honig, aber nur in kleinen Mengen als Notvorrat für schlechte Wettertage. Er ist nicht für die menschliche Ernte gedacht.
  5. Sie sind die besseren Bestäuber. Dank ihrer langen Zunge erreichen Hummeln auch tief geformte Blüten, die für Honigbienen unzugänglich sind. In Gewächshäusern werden sie gezielt eingesetzt, um Tomaten, Paprika und Erdbeeren zu bestäuben – effizienter und zuverlässiger als jede Maschine.

Fazit am Schluss

Kleiner Start, große Wirkung!

Dankbarkeit verändert nichts an deinen Umständen – aber alles daran, wie du sie erlebst. Gerade in der Perimenopause, wenn Hormone, Schlaf und Stimmung auf Achterbahnfahrt sind, ist das kein netter Bonus. Es ist eine echte Strategie. Eine, die wissenschaftlich belegt ist, sofort umsetzbar ist und buchstäblich Leben verlängert. Du brauchst keine App, kein Journal und keine freie Stunde. Du brauchst 30 Sekunden am Morgen und die Bereitschaft, hinzuschauen. Fang heute an. Dein Körper wird es dir danken.
Ui, nochmal zu Hummeln! ;) Ich habe da eine heitere Morgenmeditation für dich. Zum gut aufwachen, lachen, Energie spüren! Dazu brauchst du nur meinen Newsletter abonnieren.

Werde und bleibe fit für die Zukunft – hol dir deine wöchentliche Dosis Motivation und Wissen!

Deinen Lebensstil optimieren und damit frischer, fescher, fitter werden? Dich wohler und selbstbewusster in deinem Körper fühlen? Mit 80 die Weltherrschaft übernehmen? Dann bist du hier richtig. Schmökere dich durch meinen Blog und pick dir raus, was du brauchst!

Meine volle Unterstützung bekommst du exklusiv im 1:1.

Ich bin Birgit, Diätologin „der anderen Art“, manchmal frech, und mit Leidenschaft bei den Themen gesund und fit älter werden, jung und fesch bleiben für engagierte Frauen, low carb und keto. Denn: „Lifeisbetteronketo“!.

Mehr zu mir findest du HIER.