Der Megatrend Gesundheit: Warum Ernährung (und Gesundheit) ab 40 plötzlich mehr zählt
Gesundheit war lange sowas wie ein Hintergrundrauschen. Solange nix weh tut, läuft eh alles. Und wenn doch, dann geht man halt irgendwohin, wo jemand „repariert“. Dieses Denken ist in so manchen Köpfen noch ziemlich tief drin.
Falls du unser Buch schon gelesen hast (unser: Daniela Pucher und Birgit Barilits) dann kennst du auch die Geschichten aus der Praxis, die das zeigen.
Seit einigen Jahren ändert sich das, die Begriffe Health & Longevity, Healthspan, Lifespan – also das gesunde lange Leben und die Gesundheitspanne sind modern geworden. Biohacker*innen und Performance Expert*innen sind nun medial sehr präsent und auf dieser Welle schwimmt die gute „alte“ Prävention mit. Gut so… dann bekommt sie halt so mehr Aufmerksamkeit! ;)
Der Megatrend Gesundheit existiert natürlich nicht erst seit 1.1.2026, sondern schon eine Weile länger. Auch das Thema Prävention ist nicht neu.
Kurz- & knackig für Dich
Die Welt dreht sich rasant weiter, und Gesundheit ist kein reiner Reparaturbetrieb mehr, sondern wird zum aktiven Gestaltungsraum. Sie darf auch kein Reparaturbetrieb mehr sein! Prävention MUSS selbstverständlich sein. Beim Individuum und auch in Unternehmen. Insbesondere, wenn wir uns den weltweiten negativen Trend in Sachen Übergewicht, Diabetes, Demenzerkrankungen… ansehen, ist es nun endgültig Zeit für einen Wandel, vom Individuum bis zur Gesellschaft.
Megatrend Gesundheit. Er ist nicht nur „medizinisch“, sondern verbindet Prävention, Alltag, mentale Stärke, digitale Tools, gesellschaftliche Veränderungen und sogar Nachhaltigkeit miteinander. Genau deshalb taucht Gesundheit in der Megatrend-Map (Quelle: Zukunftsinstitut) nicht isoliert auf, sondern als Linie mit starken Verbindungen zu anderen Megatrends wie demografischer Wandel, Future of Work, Identitätsdynamik, Ökointelligenz und Konnektivität.
Wenn man diesen Trend wirklich ernst nimmt, dann ist Ernährung & der gesunde Lebensstil nicht „ein bisschen wichtig“, sondern wird zu einem der wichtigsten Hebel, die du im Alltag tatsächlich in der Hand hast.
In diesem Artikel sehen wir uns den Trend und die wichtigen Verbindungen an, und was sie für dich (und mich) bedeuten. Viel Spaß und gute Erkenntnisse damit!
Was der Megatrend Gesundheit eigentlich meint (und was nicht)

In der Megatrend-Map des Zukunftsinstitutes ist Gesundheit über Subtrends wie Preventive Health, Healthy Aging, Longevity, Mental Health Awareness, Digital Health, Holistic Health, Public Health und One Health definiert.
Abgesehen davon, dass dir manche Begriffe vielleicht schon auf die Nerven gehen, weil sie seeeehr strapaziert werden, transportieren sie doch in Summe eine klare Ansage. Es geht nicht mehr nur um „krank vs. gesund“, und „Reparatur“ sondern um Lebensqualität, Funktion, Resilienz und Handlungsspielräume und darum, dass wir Systeme in Systemen sind. Lösen wir uns also vom Gedanken des reinen „Selbstoptimierungs-Zirkus“, es geht ja um etwas deutlich Sinnvolleres! Wie du dich langfristig gesund und kraftvoll fühlst und das auch bleibst. Damit wird Gesundheit endgültig präventiv, ganzheitlich und alltagstauglich.
Was der Megatrend Gesundheit nicht sagt:
- nicht: „Mach alles perfekt.“
- nicht: „Iss nie wieder XY.“
- nicht: „Kauf dieses Superfood und dann ist alles gut.“
Er sagt eher: „Wenn du warten willst, bis dein Körper dich ausbremst, wird’s mühsam. Wenn du vorher beginnst, wird’s leichter.“ Ich würde sagen „meine Rede“! ;) Und: Es wird dadurch nicht nur leichter, sondern du fühlst dich im JETZT frischer, fescher und fitter.
Von der Trend-Logik zu deinem Alltag! 5 Verbindungen, die dich als Frau 40+ betreffen

So, jetzt wird es spannend, dröseln wir den Megatrend Gesundheit ein bisschen für uns auf.
Verbindung 1: Gesundheit & Demografischer Wandel
Oder auch: Healthy Aging, Longevity und der Un-Ruhestand (ich weiß, dieses Wort wird Daniela Pucher gefallen!)
Wir werden älter und wir sollen und wollen hoffentlich auch länger „fit fröhlich funktionieren“. Das geht natürlich nicht automatisch, da kannst du noch so gute Gene haben. „Healthy Aging“ und „Longevity“ sind also keine Buzzwords die für Biohacker reserviert sind. Auf der Map sind sie zentrale Gesundheitsstationen, weil unsere Gesellschaft altert und damit eine Frage persönlich und gesamtgesellschaftlich immer wichtiger wird: Wie bleibst du lange selbstständig, belastbar und beweglich?
Für Frauen ab 40 kommt oft der Moment, wo die Rechnung nicht mehr aufgeht, wenn man jahrelang „eh irgendwie“ gegessen hat und „eh alles funktioniert“ hat. Weil sich Dinge verändern. Die Muskelmasse nimmt leichter ab (Sarkopenie lässt grüßen), die Insulinsensitivität kann sinken, Entzündungsprozesse steigen oft still und schleichend, Schlaf und Stressregulation werden empfindlicher.
Da sind Ernährung und der gesunde Lebensstil kein „Nice-to-have“ mehr, sondern essentielle Basisarbeit. Viele Frauen kommen mit dem Gefühl: „Ich mach eh nix anders, aber plötzlich wird alles…meh…“ Jepp. Das ist nicht Faulheit und Schicksal sondern eher so Biologie plus Lebensphase. Was dann hilft, ist selten ein radikaler Reset, sondern der (kluge) Fokus auf genug Protein, damit dein Körper Muskelmasse erhält (ja, auch wenn du „eh wenig Hunger“ hast), auf Mahlzeiten, die deinen Blutzucker stabil halten (damit deine Energie nicht dauernd abkackt), auf entzündungshemmende Ernährung, die du wirklich durchziehst (nicht nur drei Tage lang) und die passende Bewegung!
Verbindung 2: Gesundheit & Future of Work
Oder auch: Corporate Health, Mental Health Awareness, Work-Life Blending und Resilienz
Die Arbeitswelt frisst Energie. Sie wird immer schnelllebiger und die Anforderungen steigen. Auch mit Hinblick darauf, wie sich unsere persönliche Arbeitswelt durch AI/KI verändern wird. Deine Ernährung und dein gesamter Lebensstil entscheiden mit, ob du stabil und resilient bleibst oder ständig am Limit läufst. Die Map verbindet die Gesundheit mit der Arbeitswelt über Begriffe wie Corporate Health, Work-Life Blending, Resilienz und Mental Health Awareness. Gesundheit nun einmal eng an Arbeitsfähigkeit gekoppelt, egal ob das fürs Unternehmen ist oder für die Familie und das eigene Leben. Produktivität und mentale Stabilität sind auch nicht mehr selbstverständlich, und Unternehmen täten gut daran, Prävention nicht nur punktuell als „etwas Besonderes“, wie ein „einmal im Jahr Goody“ abzuarbeiten, sondern selbstverständlich täglich zu leben und auch täglich möglich zu machen.
Aber schauen wir mal nur konkret auf deine Ernährung im Arbeitsalltag. Wie viele Tage laufen so ab?
- Frühstück: irgendwas oder eh nix
- Mittag: schnell, nebenbei, zu wenig, oder das nicht ganz so supergesunde Kantinenessen
- Nachmittag: Snack-Attack! Kaffee im „ich kann nimmer“ Modus
- Abend: kcal Orgie denn „jetzt hab ich’s verdient“ (plus: endlich Zeit)
Das ist kein Disziplinproblem sondern ein Systemproblem. Dein Körper zahlt allerdings trotzdem die Rechnung. Darum ist es wichtig, dass du für dich ein System, eine Struktur entwickelst, wie du hier in deinem Alltag, mit deinen Gegebenheiten, besser für dich arbeiten kannst. Ernährung ist hier ein Tool für:
- stabilen Blutzucker (weniger Crashes) und damit langfristige Stoffwechselgesundheit
- bessere Stressresistenz (Cortisol lässt grüßen)
- Fokus und Konzentration (weil dein Gehirn Energie braucht, nicht nur „Fasten“ und Chaos)
Verbindung 3: Gesundheit & Identitätsdynamik
Oder auch: Selbstwirksamkeit, Achtsamkeit, Selbstoptimierung & Gender Awareness
Gesundheit wird Teil deiner Identität. Du willst nicht „funktionieren“, sondern dich wieder spüren. Die Map zeigt die Nähe zu Themen wie Selbstwirksamkeit, Achtsamkeit und Selbstoptimierung. Vielleicht klingt Selbstoptimierung für dich nach „10.000 Schritte und Selleriesaft um 5 Uhr früh“. Das muss es aber nicht sein.
Im Kern geht es um etwas anderes. Du willst Entscheidungen treffen, die zu dir passen, statt ständig zwischen „zu streng“ und „ist eh wurscht“ zu pendeln. Gerade Frauen 40+ haben oft so einen Punkt, wo sie merken, dass sie nicht ständig mit ihrem Kopfe gegen den Körper verhandeln wollen. Das ist gut so! Denn dein Körper zeigt dir früher oder später schon, wo es wirklich lang geht. Der Frauenkörper funktioniert auch etwas anders, reagiert sensibler auf Maßnahmen und braucht etwas anderes als der Männerkörper.
Selbstwirksamkeit ist also nicht Kontrolle, sondern Verständnis.
- Warum reagiert mein Körper so?
- Was hilft mir wirklich?
- Was ist nur Internet-Blödsinn?
Und da ist Ernährungsberatung extrem stark, weil sie nicht nur „was essen“ beantwortet, sondern (wenn es eine gute Beratung ist) „wie du es in deinem echten Leben umsetzt“.
Verbindung 4: Gesundheit & Ökointelligenz
Oder auch: Plant Based, Biodiversität, Alternative Proteine & One Health/Planetary Health
Was dir gut tut, soll idealerweise auch dem Planeten nicht schaden. Aber ohne Moralkeule bitte. Ich gebe zu, mit diesem Punkt habe ich so wie er (also der Plant Based „Hype“) meistens in den Medien kommuniziert wird, echte Probleme. Egal, darum soll es jetzt nicht gehen, sonst verzettele ich mich wieder. Bleiben wir bei der Map des Zukunftsinstitutes und den Trends. Die Map verbindet Gesundheit mit Plant Based, Biodiversität, alternativen Proteinen und One Health.
Gesundheit wird also größer gedacht als „mein Körper“. Ernährung wird zur Schnittstelle zwischen persönlicher und planetarer Gesundheit. Das heißt nicht, dass du alles umstellen musst und auf jeden Fall vegan leben sollst, denn damit retten wir den Planeten leider auch nicht. Es heißt:
- mehr pflanzliche Vielfalt
- Proteine bewusster einsetzen und durchaus offen zu sein für Neues (Insekten, Laborfleisch, Pilzproteine…)
- Qualität ernst zu nehmen
- regionale, saisonale Basics zu nutzen
Das ist oft überraschend leicht, wenn man es pragmatisch angeht, erfordert aber auch Wissen und das man mal Labels und Nährwerte studiert.
Verbindung 5: Gesundheit & Konnektivität
Oder auch: Digital Health, Smart Health Hubs, Differentiated Data & Hyper-Personalisierung
Daten können helfen, aber sie ersetzen keine Expertise und schon gar kein echtes Leben. In der Map hängen Gesundheit und Konnektivität über Digital Health, Smart Health Hubs, Differentiated Data und Hyper-Personalisierung zusammen. Wir messen mehr, tracken mehr, wissen theoretisch mehr. Praktisch fühlen sich viele trotzdem unsicherer, weil zu viele Infos daher kommen und zu wenig Einordnung stattfindet.
Wearables, Apps, CGM, KI-Tools… alles super, ich bin sogar ein Fan davon! Aber die Daten sagen dir nicht automatisch was du daraus ableiten sollst, was bei dir relevant ist und was du getrost ignorieren darfst. Und genau deshalb bleibt persönliche Beratung so wertvoll, weil sie eben Kontext schafft.
Warum – und wie – der Megatrend Gesundheit für dich und mich wichtig ist

Was bedeutet das für dich und mich konkret? Also wie setze ich für dich den Megatrend Gesundheit um?
1 – Healthy Aging & Longevity für Frauen 40+
Wenn du…
- dich nicht mehr so belastbar fühlst wie früher
- Gewicht, Energie oder Schlaf nicht mehr „logisch“ findest
- langfristig stark, beweglich und klar bleiben willst
Dann will ich dir zeigen, wie du mit der passenden Ernährung die Muskeln schützt, wie du Stoffwechselstabilität statt Diätstress leben kannst. Wie du langfristige Routinen etablierst, die du durchhältst.
2 – Ernährung für Stress, Schlaf & mentale Energie
Wenn du…
- ständig müde bist
- nachmittags regelmäßig einbrichst
- Heißhunger, Snack-Attacken oder den „Abend-Overkill“ kennst
Dann will ich dir zeigen, wie du Blutzuckerstabilität erreichst, einen Mahlzeitenrhythmus entwickelst, der deine Gesundheit tatsächlich fördert, wie du Ernährung als Unterstützung für dein Nervensystem und einen guten Schlaf einsetzen kannst.
3 – Corporate Health (BGM) und leistungsfähiger Alltag
Wenn du…
- im Job viel gibst und privat oft „nur noch irgendwie“ schaffst
- weniger Crashes, mehr Fokus willst
- Struktur brauchst, die alltagstauglich ist
Dann will ich dir zeigen, wie du schnelle, sinnvolle Mahlzeiten schaffst, wie du Strategien für unterwegs, Büro, Homeoffice entwickelst, wie du Stress- und Energiemanagement über Ernährung betreiben kannst, und wenn du Entscheider*in, Chef*in bist, dann zeige ich es deinen Mitarbeiter*innen für ein wahrhaft gesünderes Unternehmen, dann lautet unser Thema „Lass uns Gesundheit im Unternehmen möglich machen!“.
4 – Nachhaltig gesund essen ohne Dogma (One Health)
Wenn du…
- dich gesund ernähren willst, ohne ideologische Regeln
- pflanzenbetonter essen möchtest, aber nicht „extrem“
- dich fragst, wie das im Alltag geht
Denn zeige ich dir wie du mehr Vielfalt in deinen Speiseplan bekommst, weniger Lebensmittel verschwendest, wie du auf Qualität achten kannst und was es mit dem Thema highly processed foods auf sich hat. Wie du dich in einer neuen Lebensmittelwelt gut versorgst.
Ein liebevoller Hinweis an dieser Stelle: Ich unterstütze den Ansatz mehr pflanzliche Lebensmittel zu verwenden, wie zB Hülsenfrüchte, Tofu, Tempeh… aber ich unterstütze dich nicht dabei vegan zu werden. Wenn du das möchtest, empfehle ich dir gerne eine Kollegin.
5 – Digitale Unterstützung sinnvoll nutzen
Wenn du…
- Apps nutzt und trotzdem nicht weißt, was du daraus machen sollst
- dich bisher noch nicht damit auseinandergesetzt hast aber das mal probieren möchtest
- dich von Ernährungstrends schnell verunsichern lässt
- Klarheit willst statt Datenfriedhof
Dann zeige ich dir, wie du das machen kannst, richtig machen kannst, davon profitieren kannst, deine Daten verstehen kannst. Wie du an Hand deiner Daten individuelle Entscheidungen triffst, statt einem „Internet-Plan“ zu folgen und wie du im echten Leben damit umgehst.
Gesundheit wird leichter und klarer!

Wenn du eine Sache aus diesem Beitrag zum Megatrend Gesundheit mitnimmst, dann lass es bitte das sein: Gesundheit ist nicht mehr etwas, das „nebenbei“ passiert. Sie ist ein Projekt, das Klarheit schaffen soll und umfassend alle Lebensbereiche miteinbezieht. Muss es auch.
Einerseits wird es tatsächlich leichter. Der Fortschritt liefert uns so viele Möglichkeiten! Aber es wird auch ein bisschen schwieriger, sich in der Flut der Angebote und Neuerungen zurechtzufinden. Es ist eben ein Mega-Trend, und damit auch ein Mega-Geschäft.
Wenn du bis hierher gelesen hast, dann WOW, ich finde es großartig! Wahrscheinlich ist da nicht nur Neugier, sondern weil du spürst, dass sich etwas verändert hat. Dein Körper reagiert anders, dein Alltag ist dichter geworden und die alten Regeln funktionieren einfach nicht mehr so wie früher. Sieh es als ein Zeichen für notwendige und schöne (!) Weiterentwicklung.
Ernährung & Gesundheit wird ab 40 nicht komplizierter, aber sie wird individueller. Pauschale Empfehlungen verlieren an Wirkung, weil dein Körper mehr Kontext braucht. Hormone, Stress, Schlaf, Bewegung, Arbeitsbelastung, Lebensphase… All das spielt hinein. Und genau deshalb fühlen sich viele Frauen irgendwann allein gelassen zwischen Internet-Tipps, gut gemeinten Ratschlägen und dem ständigen Gefühl, „es eigentlich besser wissen zu müssen“.
In meiner 1:1-Begleitung geht es nicht darum, dich in ein System zu pressen. Es geht darum, dein System zu verstehen. Wir schauen gemeinsam hin:
-
wo dein Körper gerade steht
-
was ihn wirklich unterstützt
-
und wie du in deinem Alltag gut umsetzen kannst um dein Ernährungs- und Gesundheitsziel zu erreichen.
Nicht perfekt. Sondern passend.
Ich freue mich auf dich!
Quellenhinweis
Das Zukunftsinstitut ist ein unabhängiger, deutscher Thinktank für Trend- und Zukunftsforschung. Seit über 25 Jahren analysiert es gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische Entwicklungen und ordnet sie in sogenannte Megatrends ein. Diese Megatrends beschreiben langfristige, tiefgreifende Veränderungen, die über Jahrzehnte wirken und unterschiedliche Lebensbereiche miteinander verbinden. Die Megatrend-Map dient dabei als Orientierungsmodell, um komplexe Entwicklungen verständlich einzuordnen und ihre Auswirkungen auf Alltag, Arbeit und Gesundheit sichtbar zu machen.
Hinweis: Die hier verwendeten Grafiken und Bilder zum Megatrend Gesundheit habe ich mit Hilfe von Canva und einer AI erstellt. Wenn du die originale, gesamte Map sehen möchtest, geh bitte auf die Seite des Zukunftsinstitutes, dort kannst du sie bei einem Newsletter Abo herunterladen.

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Ich bin Birgit, Diätologin „der anderen Art“, manchmal frech, und mit Leidenschaft bei den Themen gesund und fit älter werden & jung und fesch bleiben für Frauen 40 plus. Ja, wenn du ein Mann bist und deinen Lebensstil umkrempeln willst, bist du auch herzlich willkommen!
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