Gesunde Ernährung für Kochmuffel? Wie soll das gehen?
Du hast Hunger. Dein Kühlschrank hat… Senf und eine halbe Zucchini. Deine Motivation hält sich mehr als in Grenzen. Kochen klingt nach Aufwand, Chaos und Abwasch und auch ein bisschen nach Enttäuschung. Verständlich, denn Kochen ist für dich ungefähr so attraktiv wie es für mich ist, die Steuererklärung machen…
Kurz- & knackig für Dich
Ich koche nicht gern – und esse trotzdem gesund…
… ist ein Gastblog den meine liebe Buchkollegin Daniela Pucher für mich und meine Leser*innen verfasst hat.
Was, hast du gedacht ich koche nicht gern? Ha! Aber ich erlebe es eben auch in der Praxis, das nicht jeder so viel Lust und Genuss ins Kochen und Kochexperimente steckt wie ich es tue (das ist auch ok, muss ja nicht jeder!). Und Dani gehört dazu! Darum habe ich sie gebeten für meine lieben Leser*innen diesen Blog-Artikel zu gestalten.
Neugierig? Dann lies weiter und mach was Gutes draus!

Es war an einem der Tage, an denen Birgit und ich die Köpfe zusammensteckten
Es war an einem der Tage, an denen Birgit und ich die Köpfe zusammensteckten, um an unserem Buch zu arbeiten. Irgendwie müssen wir wohl über Ernährung und übers Kochen geredet haben, als mir ein Geständnis entschlüpfte.
„Ich koche eigentlich gar nicht gern“, sagte ich.
Birgit hielt inne und warf mir einen entrüsteten Blick zu. „Wie … du kochst nicht gern? Aber du ernährst dich doch gesund!“
„Ja, das ist mir auch wichtig. Aber trotzdem hasse ich es, jeden Tag in der Küche zu stehen. Immer dieses Gemüseschnibbeln, und überhaupt.“
Ich hatte gehofft, Birgit hätte diese kurze Episode vergessen. Aber nein, sie hat leider ein ausgezeichnetes Gedächtnis und bat mich um einen Gastbeitrag übers kochmuffelige Dasein. Das habe ich jetzt davon. (Nein, im Ernst: Im Gegensatz zum Kochen liebe ich es zu schreiben!)

Es ist ein Kreuz mit dem Kochen!
Tatsächlich habe ich großen Respekt vor Menschen wie Birgit, die ihre Küche so virtuos bespielen wie Brian May seine E-Gitarre. Was sie für schöne, vielfältige, schmackhafte und gesunde Kreationen auf den Tisch zaubern kann! Ich gebe zu, ich wäre gern so eine Frau. Eine, die mit leuchtenden Augen mit vollen Taschen vom Bauernmarkt heimkommt und mit Leichtigkeit ein fünfgängiges Menü kredenzt und dann sagt: „Ach, das war ja gar nicht so viel Aufwand!“
Meine Realität sieht anders aus. Meine Laune ist regelmäßig dahin, sobald mein Herzblatt die Frage aller Fragen stellt. „Was wollen wir denn essen?“ Ich weiß, die Frage hat eine gewisse Relevanz, aber trotzdem. Ich träume von einem Speiseplan für zwei Wochen, den wir dann immer wiederholen. Aber irgendwie werde ich diesbezüglich nicht ernstgenommen. Muss ich erwähnen, dass ich auch Einkaufslisten schreiben und einkaufen gehen nicht mag? Letzteres, immerhin, erledigt das Herzblatt.
Der nächste Gute-Laune-Crasher ist folgender: Ich sitze im Homeoffice und schreibe an meinem Buch, da ertönt des Herzblatts liebliche Stimme: „Sollten wir nicht bald kochen?“ Mein erster Impuls: Ich schweige empört. Könnte ja sein, dass er’s vergisst. Tut er natürlich nicht, er fragt noch einmal. Aber auch ein „Ja, gleich!“ schiebt das Unvermeidliche nicht in weite Ferne. Also gut. Auf in die Küche.
Was die Frau Diätologin dazu sagt:
Virtuos bespielen wie Brian May… Awww! Ich fühle mich geehrt, und ich bin natürlich keine Küchengöttin. Im Alltag „schmeisse“ ich einfach zusammen was da ist, aber ich habe da ein ganz gutes Gefühl was schmeckt und mache mir nicht viele Gedanken. Stattdessen einfach „Mix an Match“, und keep it simple.

Das Dilemma, wenn Werte einander widersprechen
Kochen besteht für mich im Grunde aus drei Phasen:
- Vorfreude auf gutes Essen.
- Ernüchternder Blick in den Kühlschrank, bei dem mir klar wird: Alles da drinnen bedeutet Arbeit.
- Die Erkenntnis, dass an dieser Arbeit kein Weg vorbeiführt.
Zwischen Phase 2 und 3 gerne auch ein Fluchtversuch: Würde nicht ein Apfel auch reichen? So ein Apfel ist doch eh so gesund!
Nun könntest du sagen: Okay, wenn du nicht gern kochst, dann geh doch ins Restaurant! Ja eh. Aber hier zeigt sich mein Dilemma. Gesunde Ernährung hat bei mir einen hohen Wert – selbst in der Küche stehen einen denkbar geringen. Doch Werte sind quasi der Ursprung jeder Motivation! Wenn mir etwas nicht wichtig ist, bin ich wenig motiviert (und umgekehrt). Ich schaue daher immer, was meine Werte so machen. In diesem Fall: Sie kollidieren. Und damit ist eine Lösung immer tricky und erfordert Kreativität.
Ich würde also liebend gern täglich essen gehen. Aber ich bin wählerisch, was mein Essen anbelangt. Ich möchte gern wissen, was in dem Essen drin ist, das ich mir in den Mund schiebe, und diese Gewissheit habe ich im Restaurant nicht. Ich habe keine Lust auf Halbfertigprodukte mit zweifelhaften Inhalten, die in der Wirtshausküche nur noch fertiggegart werden müssen. Ich stehe nicht auf Schnitzel mit Pommes und all die typisch deftigen Hausmannsgerichte. Ich möchte schlank und gesund essen und idealerweise nach dem Tellermodell, das ich von Birgit gelernt habe. Das finde ich in den Gasthäusern meistens nicht.
Was die Frau Diätologin dazu sagt:
Das wäre was, wenn wir wie Hollywoodstars einen Koch 24/7 zur Verfügung hätten, der uns gesund und schlank und langlebig kocht, nicht war? Das haben nur die meisten von uns nicht. Also essen gehen, oder selbst kochen ist meistens angesagt. Essen gehen ist auch so eine Sache. Wo bekomme ich was mir schmeckt und meinen Ansprüchen genügt, wie ist das preislich, und was suche ich mir denn tatsächlich aus, wenn ich auswärts esse? Aus Erfahrung mit meinen lieben Kund*innen kann ich sagen, es ist nicht immer empfehlenswert. ;) Also wer oft essen geht, wählt besser klug aus der Speisekarte und nicht immer das Schnitzel mit Mayonnaisesalat.
Ahja, das Tellermodell! I love it. Wir essen ja vom Teller, oder aus einer Schüssel, und nicht von einer Pyramide, net wahr? Also ganz kurz (in unserem Buch ist es ausführlich beschrieben):
- 1/3 bis 1/2 Teller Gemüse
- 1/4 – 1/3 Teller Eiweißquelle (Proteiiiine!)
- 1/4 – 1/3 Teller Kohlenhydratquelle (die Beilage, z.B. Erdäpfel)

Meine 5 Kochmuffel-Strategien
Ich bemühe mich wirklich um nährstoffreiches, ausgewogenes Essen. Wäre da nicht diese Abneigung gegen das Kochen. Immerhin habe ich mir im Laufe der Jahre einige Strategien zurechtgelegt, um möglichst wenig Zeit in der Küche zu verbringen.
1. Die Strategie der maximalen Minimalität
Jedes Rezept, das mir kompliziert daherkommt, wird sofort aussortiert. Je weniger Zutaten, desto besser. Je weniger Töpfe ich brauche, desto besser. Je weniger Vorbereitung, desto am allerbesten.
Mein Favorit: Alles auf ein Blech und ab in den Ofen damit, und wenn der Ofen „bling!“ macht, kann gegessen werden.
Falls du mit mir so rein küchenmental verwandt bist, hier ist eines meiner Lieblingsrezepte: 1 Melanzani pro Person längs mehrmals einschneiden, für 30 Minuten einsalzen, ausspülen und ausdrücken, aufgefächert auf ein Backblech legen. Paradeiser und Mozzarella in Scheiben schneiden und in die Fächer hineinstopfen. Kleingehackter Knoblauch und Petersil oben drauf, mit gutem Olivenöl beträufeln und ab in den Ofen bei 200 Grad für etwa 40 Minuten. Und weil gerade Birgits erhobener „Mehr Proteine!“-Zeigefinger vor meinem geistigen Auge auftaucht: Eine gute Ladung zerbröselter Feta drüber passt wunderbar. („Mehr Proteine!“
2. Die Strategie der einfachen Gleichzeitigkeit
Nichts überfordert mich mehr, als wenn etwas gleichzeitig fertig werden soll. Das Steak „medium“ zur gleichen Zeit wie die bissfest gegarte Gemüsebeilage beispielsweise, weil beim Warmhalten entweder das Steak zu „well-done“ mutiert oder das Gemüse lädschert wird, wie wir hier sagen.
Meine Lösung: Gemüse nehmen, das nicht so leicht schlappmacht beim Warmhalten, oder statt Steak ein von vornherein durchgegartes Hühnerfleisch. Meine erklärten Lieblingsrezepte der Kategorie „einfach gleichzeitig“ fallen jedoch alle unter den Begriff Eintopf. Wird mit der Zeit ein wenig eintönig, aber was soll’s. Dauernd lange in der Küche stehen ist auch eintönig.
3. Strategie des vorgeblichen Energiesparens
Das zweitschönste Kochen ist für mich, wenn ich gar nichts kochen muss. Wenn der Herd kalt bleibt und ich mit Fug und Recht sagen kann: Mal wieder Energie gespart, ich umweltbewusster Mensch. Auch wenn der wahre Beweggrund ein ganz anderer ist.
Dann muss sich mein Herzblatt mit Rohkost zufriedengeben. Für bunte Salate muss man nicht einmal wahnsinnig viel Gemüse schnibbeln (sagte ich schon, dass ich Gemüseschnibbeln nicht ausstehen kann?). Höchstens ein bisschen Zwiebel und Tomaten und Paprika zerteilen (das lasse ich meinen Küchenhelfer machen, den Nicer Dicer, oder ich schneide alles nur grob durch, gerade so, dass man es in den Mund bekommt). Ansonsten sind Dosenbohnen oder Dosenlinsen auch eine feine Zutat. Dazu hartgekochte Eier oder Sardinen aus der Dose und ein herzhaftes, selbst gebackenes Brot – und schon bin ich zufrieden. Und der Stromzähler kann schlummern.
4. Strategie des liebevollen Delegierens, Teil 1
Das schönste Kochen ist aber, wenn ich für das Ergebnis gar nicht verantwortlich bin. Als wir vor einigen Jahren Besitzer eines Gartens wurden, verkündete mein Herzblatt den Kauf eines Grillers. Seitdem brutzelt es zwischen April und September des Öfteren auf unserer Terrasse. Das Herzblatt tüftelt dann in seiner Grillbibel. Er jagt Mammuts, mariniert Säbelzahntigerlenden, heizt schließlich an und serviert die feinsten Leckerbissen.
Und ich? Ich darf mich auf die Rolle der nicht-mitdenken-müssenden Hilfsköchin zurückziehen und beispielsweise nur das Gemüse grob schnibbeln, auf dass es auf dem Griller herzhafte Röstaromen erhalte.
5. Strategie des liebevollen Delegierens, Teil 2
Es gibt Rezepte, die leben davon, dass man selbst kaum etwas tun muss. Dazu gehört für mich das Brotbacken. Zugegeben, das ist jetzt vielleicht ein bisschen irritierend für all jene, die das Brotbacken niemalsnienicht in Betracht ziehen würden, weil zu aufwändig, aber das erklärt sich gleich.
Brot besteht aus Wasser, Mehl, Salz. Damit hat es schon einmal 100 Punkte in Sachen Minimalismus (siehe Strategie 1). Wenn man einmal den Sauerteig hat (den schaffe ich in je einer Minute Arbeit an drei hintereinanderliegenden Tagen), braucht man im Wesentlichen nicht mehr viel tun.
Zunächst lässt man einmal ein paar Minuten lang die Teigmaschine arbeiten (Delegieren A). Dann lässt man den Teig für ein paar Stunden gehen (Delegieren B). Dazwischen quetscht man den Teig in ein Simperl, das man am Ende der Gärzeit aufs Backblech stürzt, das dauert in Summe vielleicht fünf Minuten. Dann lässt man den Ofen backen (Delegieren C).
Nur essen tu ich das duftende Brot selber. Wehe, mein Herzblatt schnappt mir das noch warme Scherzerl weg!
Was die Frau Diätologin dazu sagt
Ja sagamal! Das sind ja auch teilweise meine Strategien! Vielleicht ist die Dani ja gar nicht sooo ein Kochmuffel und ich ein bissl fauler (oder „praktischer“ veranlagt) als sie denkt? ;)
- Wenn mit ein Rezept zu kompliziert und zeitaufwendig ist, wirds verworfen oder vereinfacht. Check!
- Alles was im Alltag gleichzeitig geht ist super! Eintöpfe, Aufläufe, Backblechgerichte… großartig. Check! Das fällt für mich auch unter delegieren. Schnell schnippeln, den Rest macht der Ofen. Aber der Grill, der Grill ist meins! Ich hab ihn ausgesucht, gekauft, zusammengebaut, das Monster gehört mir alleine! Der Gatte kann den alten Kugelgrill begrillen. Ha!
- Energie sparen? Kann ich! Gerade in der warmen Jahreszeit gibt es mittags viele Salatvariationen. Mozzarella-Tomate, Feta-Melone-Minze, Linsensalat mit Ei, und hab ich schon mal erwähnt, das ich eine große Liebe für Nuri (Ölsardinen) habe?

Lichtblicke
Natürlich gibt es auch Tage, an denen ich mich am Riemen reiße. Dann stehe ich in der Küche, schnibble Gemüse, rühre in Töpfen, würze Suppen, schmecke ab, richte auf Tellern an. Dann bin ich sozusagen auf Autopilot. Hilft ja nix. Gesundes Essen ist wichtig.
Manchmal macht es mir sogar fast Spaß. Dann frage ich mich: Hey, ist doch nicht so schlimm, warum denn nicht öfter so? Ist doch für einen guten Zweck!
Die Antwort präsentiere ich mir dann selbst am nächsten Tag, wenn ich wieder vor dem Kühlschrank stehe und mich frage, ob ein Stück Käse direkt aus der Verpackung als Mahlzeit durchgeht. Tut es nicht. Natürlich nicht! Auch nicht, wenn ich ein paar Cocktail-Tomaten dazulege.
Ich werde wohl immer ein Kochmuffel bleiben, der inständig hofft, dass es bald die selbstkochende Küche gibt. Ich werde weiterhin beim Kochen vor mich hin granteln. Meine Küche wird nie perfekt sein, aber so gesund und vielfältig, wie es nur irgendwie geht.
Und wenn alle Stricke reißen, gibt es ja immer noch den Apfel.
Was bei der Frau Diätologin als Mahlzeit (oder gesunder Snack) durchgeht:
- Cottage Cheese (Proteine) mit Mandarine („Grünzeug“ und ein paar Kohlenhydrate) und Mandelmus (gute Fette), braucht man nicht mal in ein Schüsserl rausgeben, geht gleich aus dem Becher, also aus der Verpackung. ;)
- Ein Stück Käse aus der Verpackung (Proteine), wenn man ein paar Cocktail Tomaten (Grünzeug) dazulegt. Super Snack! Passt doch! :) Wenn du magst noch ein Knäckebrot oder Pumpernickel (Kohlenhydrate).
- Ein Becher griechisches Joghurt (Proteine) mit Nüssen (gute Fette) und Heidelbeeren („Grünzeug“ und super sekundäre Pflanzenstoffe). Wenn du willst knabbere noch eine Reiswaffel mit Schokoüberzug dazu (Kohlenhydrate und Süßgusta befriedigen) Gibts in jedem Supermarkt. No excuses!
Das Tellermodell fungiert auch als Komponentenmodell, und Mix & Match Modell! Easy Peasy!

Hilfsmittel für Kochmuffel
Mach dir das Leben einfacher, lautet die Devise.
Da gibts jetzt noch ein paar Tipps von mir (Birgit). Es gibt so viele Hilfsmittel, die du nutzen kannst, wenn Kochen nicht so „Deines“ ist.
Da wären zum Beispiel „Multifunktionsküchengeräte mit Kochfunktion“. Von unterschiedlichen Herstellern in unterschiedlichen Preisklassen. Man werfe alles hinein, gerne mit einer Anleitung die das Gerät auch schon liefert, drücke ein Knopferl und hat eine fertige Speise. Viele Männer haben mir erzählt, das es ein Gamechanger wäre und sie nun wesentlich gesünder essen würden, weil weniger Fertig- und Junk-Futter.
Für jeden Topf gibt es da einen Deckel.
Slow Cooker, Dampfgarer, Air Fryer, One-Pot-Kochtopf bis hin zur Königsklasse um 1500.- die „alles“ kann. Chat GPT und Co kannst du deine halbe Zucchini, Senf und was auch immer erzählen und sie liefern dir ein gangbares Rezept. In Wahrheit gibts keine Ausreden. Der Airfryer scheint bei vielen Damen und Herren geradezu lebensverändernd zu sein, haha!
Ich habe so ein Lieblingsding, das ich seit Jahren intensiv verwende und gerne empfehle. Ein einfacher Kochmixer, der nicht viel Platz wegnimmt und schon in vielen Küchen und sogar Büros sein zu Hause gefunden hat. Der funktioniert genau so. Gemüse und Co reinschmeissen, Gewürze und Wasser drauf, aufs Knopferl drücken und nach 20 min hast du die besteste, cremigste Suppe aller Zeiten. Ohne Aufsicht. Warmhalten tut er sie dir auch, wenn du nicht gleich zum Essen kommst. Findige Ladies haben den im Büro stehen und nehmen sich einen Ziplock Beutel mit den Zutaten mit um sich eine wohltuende, heiße Suppe zu kochen, die den Magen und den Darm nicht belastet.
Meine Lieblingsdinge, die ich (seit 8 Jahren mit demselben Gerät!) damit mache: Pilzcremesuppe, Kürbiscremesuppe, Selleriecremesuppe, Gazpacho, Tomatensauce einkochen und Nussmilch kochen. Vor allem Mandelmilch.
So, genug des Schwärmens, schau ihn dir an, wenn das dein Deckel ist. Mit dem Code BBarilits bekommst du bei Online-Bestellung 10% und ein gratis E-Suppenbuch dazu! (Hinweis: Affiliate Partnerschaft aus Überzeugung, ich bekomme eine kleine Provision.)
Schnippelhilfen
Meine Neffen sind riesige Fans vom (Achtung Werbung schon wieder) „Nicer Dicer“. Ich glaube sie haben das ganze Sortiment und einen rechten Spaß entwickelt, jede Menge Gemüse und Salat zu schnippeln. Weil ihnen das auf die Nerven ging und so viel schneller und einfacher geht. Und jetzt haben sie Spaß dran. So was! Funktioniert wunderbar für wenig geübte Schnippler*innen.
Folge Dani´s 5 Kochmuffel-Strategien und meiner Keep it simple Devise und dem Tellermodell.
In der Praxis bemerke ich oft, das es auch darum geht, was man unter Kochen versteht. Viele denken da eben an prächtige Menüs und Gerichte wie von Mama oder Oma. Für mich ist es auch schon „kochen“ einen bunten Salat zusammenzuwürfeln oder ein Gemüseomelette zu machen. Das kann wirklich jeder! Ganz im Sinne von Chefkochs Auguste Gusteau aus dem Pixar-Film Ratatouille (2007) „Jeder kann kochen“. Oder Jamie Oliver. Suchs dir aus!
Mahlzeit! :)

Wer hat hier geschrieben?
Daniela Pucher ist Autorin und Coach für Sachbuchautoren. Wenn du ein Buch im breiten Themenspektrum zwischen Psychologie, Gesundheit und Wirtschaft schreiben willst, bist du bei ihr richtig. www.daniela-pucher.at
Außerdem ist sie Sinn- und Motivationscoach und betreibt ein Online-Magazin, wo du regelmäßig Inspiration bekommst, wie du dein Leben so bunt, fit und sinnvoll wie möglich gestaltest. www.sinnundstift.at/blog.


